Total vernetzt- und alles klar? Interaktives Theater an unserer Schule

Nicht wirklich, meinen die beiden Schauspieler, die in Wirklichkeit Sandra Hehrlein und Jörg Pollinger heißen und Mitglieder des Theaters „Q-Rage“ aus Ludwigsburg sind.

Sie wurden vom Kinderschutzbund Deggendorf eingeladen, ihr Stück „Total vernetzt- und alles klar?“ im Theatersaal der Realschule Maria-Ward aufzuführen, um mit diesem Präventionsstück auf die Gefahren im Umgang mit Medien hinzuweisen.

Gespannt folgten die Schüler der 5. und 6. Klassen dem Geschehen auf der Bühne. Während am Dienstag, den 21. Januar die Mittelschulen St. Martin und Theodor Heuß zu Gast waren, die Oberbürgermeister Dr. Christian Moser und stellvertretender Landrat Josef Färber sowie der Schulleiter unserer Schule Christian Grantner begrüßten, durften am Mittwoch „die Maria-Wardler“ und anschließend die Schüler der Plattlinger Realschule und Mittelschule das Theater besuchen. Dabei waren deren 2. Bürgermeister Hans Schmalhofer sowie Beauftragte des Kinderschutzbundes mit Vorsitzender Yvonne Pletl-Schäfer , mit Mechthild Beer und Martin Hohenberger vertreten.

Spritzig und mit vollem jungendlichen Einsatz spielten die beiden Akteure die typischen Alltagsszenen bezüglich Handy, Laptop, Portale, Chatrooms….Interaktiv wurden die brisanten Themen „Kostenfalle Internet“, „Hasssprache“, „Chatregeln“ in pfiffigen Dialogen serviert. Zwischendurch schlenderten die Schauspieler durch die Zuschauerreihen und fragten die Kinder nach ihrer Meinung. Da war zu hören: „Unerlaubtes Filmen geht doch gar nicht!“, „Mit meinem Handy darf ich noch lange nicht machen, was ich will“ oder „AGB: keine Ahnung, was das bedeutet“. Für rechtliche Fragen stand Manfred Krämer von der Polizei Plattling Rede und Antwort. Die Schüler staunten nicht schlecht, wie schnell auch mal ein Polizist vor der Haustür stehen kann und ihr geliebtes Handy oder den Computer mitnehmen darf. Auch für Jugendliche unter 14 Jahre kann Cybermobbing und Lästern im Online-Chat erhebliche Folgen haben.

Mit viel Applaus bedankten sich die Schüler bei dem Kinderschutzbund für die Organisation, bei den Sponsoren (Dr. Christoph Beer, Johann Würf vom Lions Hilfswerk und der Spedition Philipp Grassel) sowie zu guter Letzt beim Schauspielduo für dieses Präventionstheater, das sie sicherlich in Zukunft in ihrem Umgang mit Medien sensibilisieren wird.

 


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