Beeindruckende Reflexion über die Corona-Zeit

Das Thema lautete: "Zehn Tage im (Corona)-Mai!". Ziel von Frau Rösch im Fach Deutsch war es, haut- und zeitnah die Gefühle und Gedanken der Schülerinnen in Worte fassen zu lassen.

Lea Herrmann (8 a) hat diese beeindruckende Reflexion  über Corona verfasst:

 

Corona Eimer

 

Dies ist ein Symbol für den Coronavirus. Ein Eimer. Ein Gefäß. Auf Gras. Mutternatur. Dieser Eimer kann voll sein, in etwa, wenn wir das Alleinsein in diesen Zeiten genießen. Auch die Natur sieht den Eimer voll. Weniger Abgase, weniger Umweltverschmutzung. Manche sehen ihn leer, aber voll mit Depressionen, häuslicher Gewalt und Alleinsein. Corona hat zwei Seiten wie ein jeder Mensch. Manche fühlen sich wie in einer kalten Höhle, eingesperrt. Die düstere Nacht zieht herein und die Dunkelheit überwiegt. Der Sturm verwüstet alles um sie herum und sie sind nicht im Stande es zu stoppen. Der Himmel mit den vielen Sternen überwacht sie und die Dunkelheit übermannt fast.

Wird ein Regenschauer kommen, die Wolken auflösen und die Sonne scheinen lassen? Was wird uns die Zukunft bringen, wenn wir nicht schnell etwas tun? Nun denn, die Nacht bleibt. Wir sollten aus unserer Höhle fliehen.

 

 

Beeindruckende Reflexion über die Corona-Zeit

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