Wir stimmen uns auf den Winter ein

In der kreativen Lyrikwerkstatt der Klasse 6a und 7b entstanden während des Distanzunterrichts stimmungsvolle Gedichte über den Winter.

 

Die Schneeflocken glitzern auf dem See.

Der weiße Schnee knirscht unter meinen Füßen.

Ein paar Sonnenstrahlen spitzen hinter den Wolken hervor.

Die Schneeflocken glitzern auf dem See.

Ruhig weht eine leichte Windböe über den See.

Eine Schneeflocke landet auf meiner Nase und schmilzt.

Die Schneeflocken glitzern auf dem See.

Der weiße Schnee knirscht unter meinen Füßen.

(Emilia Rankl, 7b)

 

Weiße Schneeflocken wirbeln durch die Luft.

Ein kleiner, magischer Wirbelwind verzaubert mich.

Eiskristalle glitzern wie Diamanten.

Weiße Schneeflocken wirbeln durch die Luft.

Schnee bedeckt die Zweige.

Alles ist weiß.

Weiße Schneeflocken wirbeln durch die Luft.

Ein kleiner, magischer Wirbelwind verzaubert mich.

(Marana Otto, 7b)

 

 

Siehst du die schöne Schneelandschaft?

Wie der Schnee funkelt und glitzert?

Die Spuren im Schnee?

Siehst du die schöne Schneelandschaft?

Woher kommen sie?

Von wem sind sie?

Siehst du die schöne Schneelandschaft?

Wie der Schnee funkelt und glitzert?

(anonym)

 

Wintergedanken

Draußen auf der großen Welt.

Regiert im Winter die eisige Kält`.

 

Vom Himmel fallen glitzernde Schneeflocken,

dass die Menschen fröhlich frohlocken.

 

Alles verzaubert die weiße Pracht, die beim

Gehen unter den Schuhen kracht.

 

Rauchende Kamine verbreiten ihren Duft,

Holzrauch liegt in der Luft.

 

Die Menschen sind draußen beim Rodeln und

Im Topfe der Glühwein tut brodeln.

 

An den Fenstern bilden sich Eiskristalle,

für manche Zunge wurden sie zur eisigen Falle.

(Anna Schauer, 6a)

 

 

Schlitten fahren

Es ist endlich wieder Winter –

Das heißt, mit dem Schlitten

Die Hügel runter!

 

Ich ziehe mir Jacke, Schneehose,

Stiefeln, Handschuhe an –

Die Mütze kommt auch noch

Dran!

 

Jetzt nur noch raus – die weiße

Landschaft sieht ja toll aus!

Ich spür wie die kalte Luft

Meinen Namen ruft.

 

Ich zog auf `nen Hügel meinen

Schlitten – während meine Zähne

Unter Kälte litten.

 

Endlich oben angekommen –

Hab ich schon Rufe der

Nachbarskinder vernommen.

 

Sie wollen den Hügel zusammen

Runter rasen – das werde ich

Natürlich nicht verpassen.

(Mary Eichmann, 6a)

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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