Abschlussschülerinnen der Maria-Ward-Realschule sind wieder im Präsenzunterricht

Damit das möglich ist, um größtmögliche Sicherheit für alle Beteiligten zu ermöglichen, unternehmen Schülerinnen und Lehrkräfte große Anstrengungen: So sind die Klassen in größere Räume umgezogen, damit der Mindestabstand gewahrt bleiben kann. Die schon vor dem Lockdown üblichen Hygienevorgaben wie Händewaschen, Desinfektion, Abstand halten, regelmäßiges Lüften und Tragen einer Maske werden durch eine Reihe weiterer Maßnahmen flankiert: In allen Klassenzimmern wurden CO2-Messgeräte installiert, die das Raumklima überwachen; Türgriffe wurden mit antimikrobiellen Folien überzogen, die Viren und Bakterien abtöten; die Schule stellt den Lehrkräften auch FFP2-Masken für den Unterricht zur Verfügung. Denn für den Schulalltag gilt die vom Schulleiter ausgegebene Devise: Sicherheit steht an oberster Stelle!

Für die restlichen Klassen der Schule aber findet weiterhin Distanzunterricht statt. Schulleiter Christian Granter ist durchaus stolz darauf, dass die Eltern der Schule hierfür ein ausgezeichnetes Zeugnis ausstellen: Denn grundsätzlich findet auch der Unterricht „dahoam“ nach dem regulären Stundenplan statt; die Lehrkräfte unterrichten über die Plattform Microsoft Teams, das ohne größere Ausfälle stabil läuft. Einigen Schülerinnen, die über keine adäquate Ausrüstung für den Online-Unterricht verfügen, konnte über Leihgeräte von der Schule schnell und unbürokratisch geholfen werden. Wenn es dann doch irgendwo mal hakelt, weil z.B. die Internetverbindung mal wieder abbricht, suchen alle Beteiligten nach einer Lösung, die in der Regel auch schnell gefunden wird. Hier spielt die App „Schulcloud“, mit der die Schülerinnen außerhalb des Unterrichts mit den Lehrkräften kommunizieren können, eine wichtige Rolle.

Was die Eltern der Schülerinnen besonders in einer anonymen Umfrage loben, ist die Tatsache, dass keine Stunden ausfallen. Ein Elternteil formuliert es so: „Ein Lob an die Lehrkräfte, sie bemühen sich sehr, den Schülerinnen in dieser schwierigen Zeit so viel wie möglich zu vermitteln.“ Es geht also trotz des Distanzunterrichts zügig im Lehrplan voran, so urteilen auch die Lehrkräfte.

Obwohl durch die Pandemie das normale Schulleben stark eingeschränkt ist, passiert doch an der Schule einiges im Hintergrund. So entstand beispielsweise in dieser Zeit – und das unter deutlich erschwerten Bedingungen – ein neuer Schulsong mit zugehörigem Video, das man auf der Homepage der Schule ansehen kann.

Auch die Planungen für die nächste Zeit werden vorangetrieben: So soll am 23. April ein Tag der offenen Tür stattfinden, entweder vor Ort oder eben virtuell, wenn die Lage es erfordert. Und die Schule präsentiert sich für die Zukunft hervorragend aufgestellt: Jeder Klassenraum verfügt über Internetanschluss, digitale Tafel und Dokumentenkamera, sodass ein moderner Unterricht einfach möglich ist. Unterstützt wird dies durch eine große Anzahl an iPads, die die Lehrkräfte in den Klassen einsetzen können. Wer Einblick in das Angebot der Schule bekommen möchte (Wahlfächer, Forscher- und Chorklasse, Fahrtenprogramm), kann sich auf der Homepage informieren oder – ganz neu – auch auf Instagram und Facebook.

Anmeldungen für das neue Schuljahr sind in der Zeit vom 10. bis 14. Mai möglich, der Probeunterricht findet an den Tagen 18. bis 20. Mai statt.

Damit das möglich ist, um größtmögliche Sicherheit für alle Beteiligten zu ermöglichen, unternehmen Schülerinnen und Lehrkräfte große Anstrengungen: So sind die Klassen in größere Räume umgezogen, damit der Mindestabstand gewahrt bleiben kann. Die schon vor dem Lockdown üblichen Hygienevorgaben wie Händewaschen, Desinfektion, Abstand halten, regelmäßiges Lüften und Tragen einer Maske werden durch eine Reihe weiterer Maßnahmen flankiert: In allen Klassenzimmern wurden CO2-Messgeräte installiert, die das Raumklima überwachen; Türgriffe wurden mit antimikrobiellen Folien überzogen, die Viren und Bakterien abtöten; die Schule stellt den Lehrkräften auch FFP2-Masken für den Unterricht zur Verfügung. Denn für den Schulalltag gilt die vom Schulleiter ausgegebene Devise: Sicherheit steht an oberster Stelle!

Für die restlichen Klassen der Schule aber findet weiterhin Distanzunterricht statt. Schulleiter Christian Granter ist durchaus stolz darauf, dass die Eltern der Schule hierfür ein ausgezeichnetes Zeugnis ausstellen: Denn grundsätzlich findet auch der Unterricht „dahoam“ nach dem regulären Stundenplan statt; die Lehrkräfte unterrichten über die Plattform Microsoft Teams, das ohne größere Ausfälle stabil läuft. Einigen Schülerinnen, die über keine adäquate Ausrüstung für den Online-Unterricht verfügen, konnte über Leihgeräte von der Schule schnell und unbürokratisch geholfen werden. Wenn es dann doch irgendwo mal hakelt, weil z.B. die Internetverbindung mal wieder abbricht, suchen alle Beteiligten nach einer Lösung, die in der Regel auch schnell gefunden wird. Hier spielt die App „Schulcloud“, mit der die Schülerinnen außerhalb des Unterrichts mit den Lehrkräften kommunizieren können, eine wichtige Rolle.

Was die Eltern der Schülerinnen besonders in einer anonymen Umfrage loben, ist die Tatsache, dass keine Stunden ausfallen. Ein Elternteil formuliert es so: „Ein Lob an die Lehrkräfte, sie bemühen sich sehr, den Schülerinnen in dieser schwierigen Zeit so viel wie möglich zu vermitteln.“ Es geht also trotz des Distanzunterrichts zügig im Lehrplan voran, so urteilen auch die Lehrkräfte.

Obwohl durch die Pandemie das normale Schulleben stark eingeschränkt ist, passiert doch an der Schule einiges im Hintergrund. So entstand beispielsweise in dieser Zeit – und das unter deutlich erschwerten Bedingungen – ein neuer Schulsong mit zugehörigem Video, das man auf der Homepage der Schule ansehen kann.

Auch die Planungen für die nächste Zeit werden vorangetrieben: So soll am 23. April ein Tag der offenen Tür stattfinden, entweder vor Ort oder eben virtuell, wenn die Lage es erfordert. Und die Schule präsentiert sich für die Zukunft hervorragend aufgestellt: Jeder Klassenraum verfügt über Internetanschluss, digitale Tafel und Dokumentenkamera, sodass ein moderner Unterricht einfach möglich ist. Unterstützt wird dies durch eine große Anzahl an iPads, die die Lehrkräfte in den Klassen einsetzen können. Wer Einblick in das Angebot der Schule bekommen möchte (Wahlfächer, Forscher- und Chorklasse, Fahrtenprogramm), kann sich auf der Homepage informieren oder – ganz neu – auch auf Instagram und Facebook.

Anmeldungen für das neue Schuljahr sind in der Zeit vom 10. bis 14. Mai möglich, der Probeunterricht findet an den Tagen 18. bis 20. Mai statt.


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