Schullandheim mit römischer Kulisse, unsere fünften Klassen besuchen Regensburg

(nba) Spannende Tage mit kurzweiligem Programm und ausgiebigen Fußmärschen erlebten 58 Schülerinnen der fünften Klassen in Regensburg bei ihrem Aufenthalt vom 19. bis 21. November im Schullandheim, organisiert von  Elke Wilde. Einen ersten Eindruck von der noch in der Sonne glänzenden Donaumetropole gewannen sie bei einer Fahrt durch die Straßen und Gassen mit dem gemütlichen Citybus. Am Nachmittag war eine informative Führung durch das Schloss Thurn und Taxis angesagt. Bei so viel Bewegung an der frischen Luft musste stets ein großer Hunger gestillt werden. Der Chefkoch der Jugendherberge, Herr Dobler, überraschte die Gruppe während des gesamten Aufenthaltes mit einem bunten Salat-Buffet und abwechslungsreichen Speisen. Nach einer turbulent quirligen Nacht standen am nächsten Tag für einen Teil der Gruppe „Tierische Baumeister“ im Naturkundemuseum mit Forscherquiz auf dem Programm, sowie Mosaikbilder-Gestaltung in der Herberge. Die zweite Gruppe, welche die Teilnehmer der Sportklasse waren,  durfte sich den gesamten Tag drinnen wie draußen sportlichen Aufgaben stellen. Neben Bewegungs- und Kennenlernspielen hieß es die eigenen Stärken zu erfahren und im Team erfolgreich zusammenzuarbeiten, wie etwa bei der „Rettung der Kuscheltiere“ mit Hilfe eines einzigen Seils.

Den kulinarischer Höhepunkt der Schullandheimtage sollte das Essen auf dem heißen Stein bilden. Dazu durfte sich die gesamte Gruppe in römische Gewänder kleiden. Mit Spielen und Singen vergingen die Abende wie im Nu. Am letzten Vormittag wurde der gotische Dom in einer anschaulichen Führung durch die Lehrer vorgestellt; vor allem die gigantische Orgel mit ihren 5871 Pfeifen und 80 Klangfarben hatte es den Mädchen angetan. Nach einem kurzen Bummelgang durch die Stadt hieß es mittags Abschied nehmen. Mit müden Augen und vielen Eindrücken kehrten die Fünftklässler wieder an die Schule zurück.

 


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