BayernLab Vilshofen begeistert die Maria-Ward-Schülerinnen der Forscherklasse

Dieses gehört zum Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung und bietet modernste Technik zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Leiter Walter Bayer erklärte BayernLab-Mitarbeiterin Verena Gubisch, wie Konferenzen in Echtzeit abgehalten werden und die Möglichkeiten eines modernen Whiteboards. Sie demonstrierte live, wie schnell mit wenigen Klicks eine Videokonferenz mit dem BayernLab in Traunstein aufgebaut werden kann. Diese ermöglichte sowohl eine Besprechung Face-to-Face als auch das kollaborative Bearbeiten von Dateien. So konnten die Kinder bereits jetzt einen Einblick in die moderne Arbeitswelt erleben. Danach stand die Erkundung der Multifunktionsräume auf dem Programm. Interessiert lauschten sie den Erklärungen von Michael Endl über die Funktionsweise des 3D-Druckers und beobachteten gespannt das Drucken einer Kette. Hellauf begeistert und schwer beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen von den Virtual-Reality-Brillen. Betreut von Michael Endl durften sie mit der VR-Brille eine Expedition im Tierreich unternehmen. Mit Verena Gubisch wanderten sie mit dem Mini-Holodeck durch die Virtuelle Realität und erkundeten dabei die Prunksäle der bayerischen Königsschlösser in 3D. Wie AR ("Augmented Realtity") funktioniert, erklärte den Mädchen Walter Bayer mit der Tablet-Kamera, die das Muster auf einem T-Shirt als menschliches Skelett erkennt und das Innere des Körpers samt Organfunktionen frei gibt. Selbst ausgemalte Figuren zum Leben erwecken, versteckte Kunstwerke auf Bildern entdecken und digitales Buchstabiertraining standen außerdem noch auf dem Programm. Ein besonderes Highlight für die Mädchen war der "Sandkasten", der mittels modernster Kamera- und Sensortechnik erkannte, was sie erbaut hatten und die passenden Farben und Höhenlinien auf den Sand projizierte. So konnte z. B. ein Vulkanausbruch simuliert werden oder ein virtueller Regenschauer, dessen Wasser sich in Bächen sammelte, welche in den modellierten See mündeten. Abschließend wurden dann noch von den Schülerinnen die Minicomputer „Calliope" mit fachkundiger Unterstützung zu einer funktionsfähigen Alarmanlage programmiert.

Vielen Dank an das tolle Team vor Ort. Die Forscherinnen verbrachten interessante und lehrreiche Stunden im BayernLab und  fassten den Tag mit diesen Worten zusammen: "Es war einfach cool und genial!"

 

 


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