regioForscha – eine ganz besondere Chance

Selbstbewusst zeigten sie sich auch gegenüber weiteren Präsentationen von umliegenden Gymnasien und großen Betrieben aus der Region wie Lindner aus Arnstorf, Dichtungstechnik Wallstabe und Schneider aus Niederwinkling,  um nur zwei Vertreter zu nennen, die sich sich alle mit ihren Produkten zum Anfassen darstellten. Die regioforscha erwies sich als eine Messe für Jedermann – von 3 bis 99 Jahren -, die allen Besuchern verdeutlichte, dass Digitalisierung kein Hexenwerk, sondern technisches wie didaktisches Hilfsmittel und lebensrettende Maßnahme in der Medizintechnik sein kann. Im Laufe des Messebesuchs wurde jedem Besucher ungeschminkt vor Augen geführt, dass auch unser Alltag von Digitalisierung geprägt ist, denn Naturwissenschaften machen die natürlichen Gegebenheiten für uns Menschen nützlich, wenn sie mit Verantwortungsbewusstsein und Intelligenz genutzt werden.

Dass MINT allerdings kein Produkt der Gegenwart ist, sondern schon längst in Schul- und Arbeitswelt präsent ist, zeigte auch die Präsenz ehemaliger Schülerinnen unserer Schule, die bei international aufgestellten Betrieben arbeiten und auf dieser Messe ihren Arbeitgeber und seine Produkte zum Anfassen und Begreifen brachten. Die Grundlagen hierfür wurden also bereits in einer noch „mint-losen“ Vergangenheit auch an unserer Schule gelegt, so dass diese jungen Frauen ihr Handwerkszeug für diese Berufe an der Maria Ward-Realschule erwarben.

Die Angst und Skepsis vor Digitalisierung im Rahmen all ihrer Möglichkeiten wandelten sich am Ende der regioForscha für den Besucher in Faszination, Sympathie und Einsicht in die Sinnhaftigkeit der digitalen Welt, wenn sie verantwortungsbewusst eingesetzt wird. Dann kann MINT belebend und erfrischend wie Minze sein!

 


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